Bstöt und net o'ghoit

am 5.2.2022

So fühle ich mich heute - aber das kommt erst zum Schluß. Ich gehe heute auf den Niederwechsel. Dazu begebe ich mich mit Bahn bis Aspang und dann mit dem Bus nach Mönichkirchen. Dort bleibt man vor dem Hotel Hochwechsel stehen. Das hat hier schon bessere Tage gesehen und ist wohl in einer ähnlichen Zeit entstanden wie die Hotels am Semmering.

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Zuerst muß ich noch ein Stück durch den Ort und an den Skiparkplätzen vorbei, dann komme ich zur Fahrstraße Richtung Mönichkirchner Schwaig

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und kann hier recht flott rauf bis zu besagter Schwaig

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Hier wechsle ich auf meine Schneeschuhe und gehe nun am Rand der Skipiste bergauf

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Weiter zum Hallerhaus

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wieder weg von den Pisten, sehr nett durch den Wald

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zur sehr hübschen „Stoa-Alm“

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Über die steinerne Stiege geht es jetzt etwas steiler rauf und man kann an einem kleinen Absatz runterschauen zu den Skiliften und über das Wiener Becken

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Durch weiteren Wald

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den ich dann hinter mir lasse -hier bläst wieder der Wind und der hat auch allen Schnee weggeblasen

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und ich komme zum Kreuz und damit zum Gipfel des Niederwechsels.

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wo ich im Windschatten ein bißchen Päuschen machen.

Dann geht es hinunter zur Vorauer Schwaig - die fast die schönere Pausemöglichkeit hergegeben hätte. Sie ist im Winter nicht geöffnet (obwohl „Restaurant“ draufsteht - aber zum Spaß) aber es gibt schöne Plätze zum Sitzen, sogar ein bissl Wind/Regengeschützt, wenn man es braucht und es gibt auch einen Brunnen.

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Das macht so!

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viel!

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Spaß.

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An diesem kleinen Kreuz vorbei

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und durch Hohlwege hinunter

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genieße ich die letzten Strahlen der Sonne

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Nun bin ich zu früh für meinen Autobus retour, es war alles so gut gespurt, daß ich schneller gegangen bin als gedacht. Setze mich noch in die Sonne und gehe dann gemütlich weiter zu Autobusstation. Dort steh ich dann - der Autobus kommt - sollte dann umdrehen und wieder hinunterfahren. Tut er aber nicht. Wir warten und warten, aber er kommt nicht. Wie ich nach einer Beschwerde beim VOR erfahre, ist wohl der Fahrer ein Ersatz gewesen, der gemeint hat, er müßte nicht mehr zurückfahren. Mir reicht es nach einer halben Stunde und ich gehe zu Fuß nach Aspang runter. Sind ja „nur“ 8,5km. Ich bin überrascht, wie wenig Autos auf der Wechselbundesstraße fahren- weil zuerst habe ich doch Bedenken neben zu Tal sausenden Autos runterzugehen, aber wenn es eine handvoll Autos sind, dann war es viel in den 1,5h und dann ist die Straße auch noch so breit, daß ein breiter Streifen „abgetrennt“ ist. So schaffe ich es dann doch zum Zug - der heute auch ausfällt, weil es einen „Polizeieinsatz“ bei Hartberg und einen Schienenersatzverkehr gab.

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Hm. Das ist das erste Mal, daß das mit den öffentlichen nicht so geklappt hat. Aber insgesamt war es wieder ein toller Tag.