Ein Supifant auf Wanderschaft

Ruinöse Runde

am 1.2.2014

Während im Süden unglaubliche Schneemassen (ca. 1,5m in weniger als 2 Tagen) fallen, ist es bei uns fast schon wieder grün, der heutige Fön verstärkt das. Ich kämpfe noch immer mit einer Nebenhöhlenentzündung und so versuche ich es mit einer kleinen Runde im Pielachtal auf den Geißbühel

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Ein Stück der Eisenbahn entlang. Die ist hier eine Schmalspurbahn, die beständig Lärm macht. Es gibt nämlich ganz viele kleine (unbeschrankte) Bahnübergänge und drum pfeift die Bahn ca. alle 20 Sekunden. Schon kurz danach geht es rechts hinauf und an einem Hof vorbei, wo man schon Ausblicke das Pielachtal hinauf genießen kann

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Es wird steiler und geht durch Wald. Da das bißchen Schnee wieder geschmolzen ist, habe ich nach kurzer Zeit ca jeweils einen Kilo schwere Sohlen - der Gatsch pickt auf den Sohlen…

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Im oberen Bereich kann man den flachen Waldweg nach rechts oder den steilen Weg über die Spitzmauer wählen.

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Ich nehme den steilen Weg, weil ja kein Schnee liegt, allerdings rutsche ich auf dem schlammigen Boden ziemlich auf dem Weg zur Spitzmauer.

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Dort muß man die letzten paar Meter zum Kreuz sogar kraxeln, dann werde ich aber mit diesem Ausblick belohnt (Südsüdwest bis Nord)

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Deutlich erkennbar ist das schlechtere Wetter im Süden und die durch den Fön sonnigen Bereiche im Norden. Ein Stück durch den Wald, dann stehe ich am Gipfel des Geißbühel

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Angeblich steht das Geiß nicht für Ziegen, sondern ist keltischen Ursprungs und soll sowas wie „tabu“ heißen. Ein Stück weiter komme ich zur „Josef-Franz-Hütte“, die anscheinend ganzjährig bewirtschaftet ist. Ausgestattet scheint sie sehr gut - viele Sitzgelegenheiten sind im Sommer sicher sehr einladend.

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Im Moment werde ich aber nur verabschiedet

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Das Stückchen hinunter bis zum Sattel hat man einen Ausblick nach Süden, der aufgrund des Wetters heute sehr eingeschränkt ist. Links sieht man gerade noch bis Muckenkogel/Hinteralm, die schon fast in Wolken stecken, am rechten Bildrand ist noch der Hohenstein zu sehen.

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Weiter geht es gemütlich sanft fallend hinunter und hinüber zur Ruine Rabenstein

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von der jetzt ein Blick hinunter nach Rabenstein möglich ist

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Es klart auch Richtung Süden auf, aber nur ein bißchen

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Im Pielachtal scheint jetzt richtig die Sonne. Ich gehe durch Rabenstein durch und wechsle die Talseite. Dort geht es nun entlang des Mariazellerwegs. Leute, die vor einem sehr schönen Holzhof die Sonne genießen, begrüßen mich freundlich, ich tue es ihnen (sowohl mit begrüßen wie Sonne genießen) gleich.

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Eine recht einfache Runde, die aber viel zu bieten hat.

6 Beiträge für den Januar 2020

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